Ein blauer Planet im Sonnensystem
und nicht grad einer von den größten
geschaffen aus Wasser, Staub und Sand
auf dem sich irgendwann Leben einfand.
Das Leben entwickelte sich – ganz
intelligent,
bis es so wurde, wie man es heute kennt.
Der Planet, den wir Erde nennen,
von dem wir eigentlich so wenig kennen
ist erfüllt von besonderem Geist,
und zwar jenem, der das ganze Universum speist.
Wächter sind der Erde zur Seite
gestellt,
Wächter der Erde und Wächter der Welt.
Die Menschheit scheint nicht wirklich zu
wissen,
sie haben Mutter Erde aufgerissen,
sie zubetoniert, ihr den Atem genommen,
Wasser verschwendet, in Öl geschwommen.
Wir hören nicht Mutter Erde's Stöhnen,
wir wundern uns nicht über ihre Tränen,
Doch wir schreien ungehemmt,
wenn ihr Weinen unser Land überschwemmt.
Kein „Bitte" von uns, wenn wir von ihr etwas
nehmen,
mit unserer Unbedachtheit sie fast lähmen.
Kein „Danke" für das, was sie uns täglich
gibt,
Obdach, Nahrung – sie tut es, weil sie uns liebt.
Wächter der Erde geben ihr weiterhin
Kraft,
damit sie das Leben mit uns auch schafft.
Zugegeben, es gibt ein paar Kinder der Erde
die begegnen ihr mit gebührender Würde.
Sie wollen die Wächter der Erde unterstützen
Und den Planeten nicht nur gedankenlos benützen.
Die Wächter der Erde sich über jede Hilfe
freuen –
wenn wir ihnen helfen, werden wir es nicht bereuen.
Mutter Erde braucht uns nicht – sie liebt uns eben,
doch wir Menschen könnten ohne sie nicht leben.
gracwolf am 06. Mai 2008 01:51



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