
Zutaten
Mengenangaben für 16 Chapati
- 400 g Chapati-Mehl (siehe oben)
- 100 g Weizenmehl und etwas zum Bestäuben der Arbeitsfläche
- 1 Prise Salz
- 200 ml lauwarmes Wasser
Zubereitung
- Die beiden Mehlsorten mit dem Salz in einer Schüssel mischen. Dann das Wasser immer in kleinen Mengen von ein bis zwei Esslöffeln einarbeiten. Zu einem homogenen und elastischen Teig verarbeiten. In eine Frischhaltefolie einschlagen und mindestens 45 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
- Nun nochmals durchkneten. Der Teig ist genau richtig, wenn er Mulden, die man mit dem Finger hineindrückt, sofort wieder ausgleicht. Den Teig in 16 Portionen teilen und diese unter einem feuchten Küchentuch frisch halten.
- Jede Teigportion auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem etwas kreisrunden und sehr dünnen Fladen von etwas 15 cm Durchmesser ausrollen. Bis zur weiteren Verarbeitung auch unter eine feuchten Küchentuch aufbewahren.
- Die schmiedeeiserne oder gußeiserne Pfanne auf etwa 1/3 der maximalen Temperatur erhitzen und warten bis diese Wäre erreicht ist. Nun nach und nach die einzelnen Chapati backen. Dazu diese nochmal kurz mit bemehlten Händen wenden um die vom Küchentuch aufgenommene Feuchtigkeit auszugleichen. Das überschüssige Mehl abklopfen und in die Pfanne legen. Kurz erhitzen bis die Unterseite trocken ist und weiße Flecken zeigt. Wenden und mit ein oder zwei Pfannenwendern dafür sorgen, dass das Chapati nicht zu sehr aufgeht. Weiter backen und nochmal wenden bis beide Seiten goldbraune Flecke aufweisen.





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